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Die Geschichte Gehrens geht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es jedoch erst im 15. Jahrhundert.

Urkundlich erwähnte Ortsnamen

- 1411 Jarina Geronstadt, Gerin, Geryn

- Gehryn, Gehren, Göhren, Jarynne


Die überlieferten Formen der Ortsnamen
lassen 4 Erklärungen zu

aus dem Wendischen
Gorina = Bergrücken, Höhenzug (polnisch von
Gora = "Berg")
Jarin = Betzdorf des Jahra, Kurzform von Jarislaw
oder Jaroslaw

aus dem Deutschen = Gehren oder Geren,
identisch mit Zwickel, Keil mit Ansiedlung darauf

Durch Überlieferungen geht der Name Gehrens darauf zurück, daß das Dorf zum damaligen Zeitpunkt deutsche Kolonie des Markgrafen Gero war, welcher auf dem "Grünen Berg " in Gehren seine Burg "Jarina" hatte. Diese Kolonie, bzw. Siedlung soll eine nach dem Markgrafen genannte Stadt "Jarina" gewesen sein. Diese Siedlung befand sich auf der heutigen Feldmark "Alte Dörfer" ca. 1000 m westlich von der jetzigen Ortslage.

Desweiteren hat auf der heutigen Feldmark "Wenddorf" einmal ein wendisches Dorf Gerin gestanden (südwestlich von Gehren.)
Die Landschaft um Gehren weist viele Quellen auf. Der Bach "Die Berste" wurde breits im Mittelalter zum "Mühlenfließ" umgebaut. Am Gehrener Berstearm entstanden 6 Mühlen, am Waltersdorfer Berstearm entstanden 4 Mühlen, welche mit Wasserkraft betrieben wurden.(Getreidemühlen, Ölmühlen, Sägemühlen, bzw. Sägewerke.)

Bilder aus alten Zeiten
Einbau der neuen Kirchenglocke in den 50-iger Jahren
Traktoren waren auch schon damals eine große Hilfe in der Landwirtschaft Autos gab es damals noch nicht so viele, wie heute




Dorfstraße am Dorfteich, Waldbühne Gehren, Teufelstein, Dorfstraße von Bahnhofseite, Dorfstraße Ansicht von Grundstück Töpfer aus, Schloß Gehren





Die damalige "Bergschänke", Der Teufelstein, Grüner Berg (am Weissen Haus), Bahnhof Gehren